Narretei am Rosenmontag ab 18 Uhr auf dem Vorplatz der Alten Stadthalle

Am Rosenmotag gehört der Platz vor der alten Stadthalle uns! Beginn ist 18 Uhr. Die Versammlungsbehörde erlaubt uns ein närrisches Beisammensein, ein kleines politisches, karnevalistisches Lachprogramm inklusive Büttenrede. Wir wollen den politischen Karneval nutzen für ein kleines Statement für Vielfalt, Miteinander, Humor, Frohnatur sowie die Luftrüssel (statt Protestgeschrei) und freuen uns auf alle Gleichgesinnten. Verkleidung ist nicht nötig, aber erlaubt. Bitte bringt euch Heißgetränke o. ä. als Selbstversorger mit. Falls vorhanden einen (immer noch vorhandenen) beleuchtetet Schirm. Tom uns seine „Angetraute“ Das Festkomitee meint: Et kütt wie et kütt und Et hätt noch emmer joot jejange.

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Aktionstag #WirSindDieBrandmauer – Bilder und Video zur Kette aus über 1 000 Menschen

Wir möchten in Falkensee ein starkes Zeichen der Zivilgesellschaft für eine wehrhafte Demokratie und gegen Rechtsextremismus und Populismus setzen. Unabhängig von einer Parteizugehörigkeit möchten wir vereint eine Menschenkette entlang der Bahnhofsstraße bilden, Die Menschenkette endet um 12 Uhr mit einem Glockengeläut der umliegenden Kirchen als Zeichen des Miteinanders. Es ruft auf: Das Bündnis gegen Rechts Falkensee, die Willkommensinitiative Falkensee, das Regenbogencafé, die Vorbereitungsgruppe Stolpersteine Falkensee, das Jugendforum, Kreisverband DGB Havelland, die Kirchengemeinden St. Konrad, Finkenkrug, Seegefeld. Im Anschluss gibt es eine Einladung zum Gebet mit dem Titel „Gebet Frieden, Gerechtigkeit, Menschlichkeit“ in die Kirche Seegefeld.

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Politische Kunstaktion „Unter dem Schirm vereint“

Den Originalaufruf finden Sie unter https://www.facebook.com/falkenseekannanders Willkommen, denn Falkensee kann anders #Initiative für Toleranz Hintergrundinformationen zur Gemeinschaftsunterkunft: https://willkommen-in-falkensee.org/fakten-zur-gemeinschaftsunterkunft-fuer-gefluechtete-in-falkensee/ Am 29.01. von 17 – 19 Uhr soll an der Spandauer Straße 22 neben der Shell-Tankstelle mit vielen beleuchteten Schirmen und Menschen das Gelände der zukünftigen Gemeinschaftsunterkunft für geflüchtete Menschen abgebildet werden. Unser Anliegen ist, die vorliegenden Fakten der Öffentlichkeit aufzuzeigen: Auf Transparenten an der Straße wollen wir Zahlen zum Ausländeranteil in Falkensee aufschreiben und aufstellen (1,6% geflüchtete Menschen). Außerdem mitteilen: Was, wann, wo, für wieviele Menschen entsteht. Wir wollen unsere bunte Rettungsschirmaktion ohne Lärm und Reden durchführen. Es ist KEINE Gegendemonstration

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Für eine wehrhafte Demokratie und bunte Stadtgesellschaft

Wir, das Bündnis gegen Rechts (BgR) Falkensee, sind alarmiert und entsetzt über das immer lautstärkere und dreistere Auftreten von Rechtsextremen in Deutschland, aber auch in unserer Stadt und unserer Region. Anzeichen dafür sind schon lange sichtbar, die Recherchen von #correctiv zu dem Geheimtreffen in Potsdam haben diese Entwicklung noch einmal erschreckend deutlich gemacht. Nur wenige Kilometer vom Ort der Wannsee-Konferenz entfernt hat eine Gruppe aus AfD-Politikern, anderen Rechtsextremen, Identitären und einzelnen Mitgliedern der Werteunion darüber beraten, wie sich Menschen mit Migrationshintergrund und auch andere ihnen unliebsame Deutsche aus unserem Land entfernen lassen. Zu Recht ist „Remigration“, wie die angestrebte Massenvertreibung

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Gedenkveranstaltung zum 85. Jahrestages der Reichspogromnacht

Etwa 80 Menschen haben am Donnerstagabend auf dem Platz vor dem Falkenseer Rathaus an einer Gedenkveranstaltung des Bündnisses gegen Rechts (BgR) für die Opfer der Reichspogromnacht am 9. November 1938 teilgenommen. Auf dem Boden aufgestellte Kerzen zeigten den Schriftzug „Nie wieder“! Neben dem Erinnern an die Schrecken der NS-Zeit wurde in Wortbeiträgen auch auf die aktuelle Bedrohung jüdischen Lebens durch einen wieder erstarkenden Antisemitismus hingewiesen. Während der Ausschreitungen am 9. und 10. November 1938 selbst starben Schätzungen zufolge bereits 1300 Jüdinnen und Juden entweder direkt oder als unmittelbare Folge der Gewalttaten. Geschäfte wurden geplündert und Synagogen niedergebrannt. Zehntausende wurden inhaftiert

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Soli Kundgebung – Für die Opfer des Terrors der Hamas

Liebe Freund*innen, Israel wird derzeit von beispielloser terroristischer Gewalt heimgesucht. Die islamistische Hamas greift den jüdischen Staat in ungekanntem Ausmaß an und begeht damit das größte antisemitische Pogrom seit der Shoah. Palästinensische Zivilist*innen werden von der Hamas unterdrückt und als menschliche Schutzschilde gegen die israelische Gegenoffensive missbraucht. Jüdinnen und Juden weltweit sind noch mehr von Antisemitismus bedroht als ohnehin schon. Alle Bemühungen sowohl von Israelis als auch von Palästinenser*innen um eine friedliche Lösung des Nahost-Konflikts werden gerade zunichte gemacht. Das können wir als Demokrat*innen nicht hinnehmen! Unsere volle Solidarität gilt dem israelischen Volk, der unbeteiligten palästinensischen Zivilbevölkerung und allen unseren

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Nachlese zur Gegendemo unter dem Motto „Schmarrenkrug“ am 10.09.2023

Am vergangenen Sonntag fand in Schönwalde-Siedlung bei bestem Wetter eine Nachbarschaftsveranstaltung mit politischem Hintergrund statt. Genauso wie im Gasthof hinter verschlossenen Türen auf der gegenüberliegenden Straßenseite sich Bürger staatskritisch bis staatsdelegitimierend im Rahmen eines sog. Symposiums austauschten, versammelten sich hier aus vielen umliegenden Orten die Anhänger unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung und Europas an der frischen Luft.Genauso wie die Sonne lachte, näherten sich die etwa 40 Leute ihrem Thema humorvoll. So gab es an einer langen Leine jede Menge Karikaturen, die sich zum großen Teil mit Putin, seiner Politik und seinem Krieg kritisch auseinandersetzten. Wohl wissend, dass eben dies auf der anderen

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